Winzerinterview mit Oliver Gabel


Seit letztem Jahr bereichert das Weingut Gabel aus der Pfalz unser Portfolio. Je mehr wir die herausragende Qualität der Weine und Sekte kennenlernen, desto mehr wächst unsere Begeisterung und Neugierde. Welche Persönlichkeiten stecken hinter den fast klassischen Etiketten und den feinen, eleganten Weinen?

Herxheim gibt es gleich zwei Mal in der Pfalz. Also aufgepasst, das aufstrebende Weingut der Familie Gabel befindet sich an der Weinstraße in Herxheim am Berg, ca. 7 Kilometer nördlich von Bad Dürkheim an den Ausläufern des Pfälzer Waldes. Das Terroir hier am nördlichen Rand der Haardt ist vom Kalk geprägt und bietet die geeignete Unterlage für die überwiegenden Burgunder-Rebsorten des Weingutes. Oliver Gabel führt in der 13. Generation den Familienbetrieb. Familienbetrieb bedeutet zusammenleben und arbeiten auf dem Weingut. Das ist eine bewusste Entscheidung nach den Jahren der Wanderschaft und dem Schnuppern auf anderen Weingütern. Mit dem Generationenwechsel oder besser Verantwortungswechsel auf dem Weingut hat sich einiges verändert und der Erfolg gibt dem mutigen Kurswechsel Recht. Die Fachpresse ist voll des Lobes (Vinum, Falstaff, Meininger) und Eichelmann kürt das Weingut zum Aufsteiger des Jahres 2022.

Was ist Oliver Gabels Zielsetzung? Was treibt ihn und seine weinbegeisterte Familie an? In diesem Interview wird klar, dass der junge Familienvater sehr mit dem Wein, dem Familienleben und der Natur verbunden ist.



Interview


Warum sind Sie Winzer geworden?

O.G.: "Ich bin hier auf dem Weingut aufgewachsen, war von klein an überall mit dabei und mir war immer klar, dass ich das auch machen werde. Wein ist so ein spannendes Thema!"


Rebfelder Weingut Gabel

Was bereitet Ihnen die meiste Freude bei der Arbeit mit Wein?

O.G.: "Die Vielseitigkeit. Das Faszinierende an der Arbeit auf dem Weingut ist, dass ich den Wein von Anfang bis Ende begleiten kann. Auch wenn heute die Arbeit vom Anbau bis zur Vermarktung immer komplexer wird, kann ich bei der Größe unseres Betriebes bei allen Schritten von der Entstehung bis zur Fertigstellung und Ausstattung des Produktes dabei sein. Angefangen im Weinberg, dann im Keller, und am Ende der Verkauf und Kontakt mit den verschiedenen Kunden vom Endverbraucher bis zum Gastronomen füllen einen abwechslungsreichen Arbeitsalltag. Wenn ich z. B. nur im Keller arbeitete, würde mir etwas fehlen."


Wie groß ist Ihr Betrieb:

O.G.: "Insgesamt haben wir ca. 21 Hektar Ertragsfläche, die sich auf fünf Ortschaften verteilen."


Auf Ihrer Webseite wird die Handarbeit im Weinberg beschrieben. Kommen auch Maschinen zum Einsatz?

O.G.: "Natürlich besitzen wir auch einen Traktor. Es ist uns aber wichtig, dass wir mit der Mannschaft die Pflege der Rebstöcke und die Lese von Hand machen. Im Sommer und Herbst ist es immer sehr schön, da habe ich mehr Zeit, mit draußen dabei zu sein. Ganzjährig übernimmt mein Vater hauptverantwortlich mit der Mannschaft die Arbeit im Weinberg, während ich dann nach der Lese im Keller arbeite."


Sie sind ein Familienbetrieb. Sind außer der Familie noch helfende Hände und Mitarbeiter auf dem Weingut beschäftigt?

O.G.: "Als Familie sind wir mit dreieinhalb Personen, meine Eltern, meine Frau und ich, hier beschäftigt. Dazu kommen zwei Festangestellte und zwei Rentner, die zweimal die Woche da sind, um alle Weine zu etikettieren. Ein fester Stamm an Saisonarbeitern und Lesehelfern, die unsere Weinberge gut kennen und sehr selbständig arbeiten können, helfen uns seit vielen Jahren. Ein Mitarbeiter kommt schon seit über 30 Jahren zu uns zur Lese.
Meine Schwester, die Weinbetriebswirtschaftslehre studiert hat, unterstützt uns beratend und nimmt an den Verkostungen und Diskussionen innerhalb der weinverrückten Familie rege teil, ist aber nicht mehr im Tagesgeschäft dabei."


Ein Kurswechsel, den Sie mit der Übernahme des Weingutes vollzogen haben, ist, dass Sie ökologisch arbeiten. Auch Ihr Vater empfindet diese Art der Bewirtschaftung als Bereicherung.

O.G.: "Mein Vater ist Mitglied in lokalen Umweltverbänden und hat schon früher ohne Herbizide und Mineraldünger im Weinberg gearbeitet. Von daher war es kein krasser Wechsel, sondern eher eine Fortführung und Präzision der Richtung.
Seit 2019 sind alle unsere Flächen Bio-zertifiziert. Eingestiegen bin ich das Weingut bereits 2014 und hatte auch schon damals direkt den Plan, auf Bio umzustellen. Wir haben uns einfach mehr Zeit gelassen alles umzustellen, was gut ist, wenn man dann so schwierige Jahre wie 2021 zu bewerkstelligen hat. So haben wir offiziell erst im Jahr 2016 mit der dreijährigen Umstellung gestartet, einfach um mehr Sicherheit zu haben."


Ist biodynamische Weinbau eine weitere Perspektive?

O.G.: "Wir befassen uns sehr viel mit dem Thema, schätzen auch Aspekte wie z. B. die Arbeit mit Kompost. Wir möchten immer komplett überzeugt hinter unserer Arbeit stehen. So wie wir arbeiten wäre es, bis auf das Ausbringen der Präparate, kaum eine Veränderung von biologischer Bewirtschaftung zur Biodynamie. Wenn es um Umweltthemen geht, da ist unser Fokus klar auf Nachhaltigkeit gerichtet. Wir sind Mitglied im Partnerbetrieb Naturschutz Rheinland-Pfalz und arbeiten mit an Naturschutzprojekten. Das sind Projekte, die die Pflanzen- und Tierwelt in der unmittelbaren Umgebung betreffen. Diese Projekte werden vor Ort ausgearbeitet und überprüft. Da habe ich das Gefühl etwas nachhaltig für die direkte Umwelt zu tun. In dieser Initiative vom Land Rheinland-Pfalz arbeiten Bio und konventionelle Betriebe daran, nachhaltige und naturnahe Landwirtschaft sowie Weinbau zu betreiben."

Der tief verwurzelte Gedanke der Nachhaltigkeit


"Unsere intakten Böden sind seit Generationen die wertvolle Grundlage für unser Weingut. Mein Ziel ist es, die Böden genauso gut oder vielleicht noch besser an meine Kinder zu übergeben, wie ich sie zur Pflege erhalten habe. Biologisch zu arbeiten ist eine Sache. Nachhaltiges und naturnahes Bewirtschaften ist uns ein weiteres wichtiges Anliegen.
So erwirtschaften wir mit unserer Photovoltaikanlage mehr Strom, als wir verbrauchen und können ihn einspeisen, sammeln und nutzen Regenwasser. Zum Pflanzenschutz benutzen wir Recyclingspritzen, die das Pflanzenschutzmittel, welches nicht direkt an die Pflanze geht, wieder auffängt und wiederverwendet, bevor es in den Boden gelangt. An verschiedenen Stellschrauben lässt sich da drehen und beständig verbessert arbeiten."


Lesezeitpunkt: Was gibt den Ausschlag für die optimale Reife? Wie sollten die Trauben im besten Fall sein?

O.G.: "Wir lesen die Trauben heute deutlich früher. Wir prüfen: Wie sieht der Weinberg aus? Wie aromatisch sind die Trauben? Mit der Zeit bekommt man ein Gefühl dafür, wann der richtige Erntezeitpunkt da ist. Natürlich probieren wir die Trauben, testen die Festigkeit der Beeren und messen den Zuckergehalt. Wenn die Trauben richtig goldgelb und lecker süß im Weinberg sind, hat man schon den Zeitpunkt verpasst, um frischen Wein zu machen.

Wir möchten Weine mit einer eleganten Stilistik, Trinkfreude und Frische, die moderate Alkoholgehalte haben. Wir haben auch in diesem Jahr die frisch gefüllten Gutsweine mit 11%-12vol% Alkohol. Selbst die Burgundersorten aus den Einzellagen liegen nicht über 13%, 13,5vol % Alkohol. Durch den Klimawandel werden die Trauben nach reif direkt überreif. Da gilt es den richtigen Zeitpunkt zu finden, damit die Weine dann nicht zu überladen und schwer werden. Wir möchten in unseren Weine den Ausdruck von Frische und natürlicher Frucht. Komplexität, Eleganz und Struktur bekommen wir durch Spontangärung und dem Ausbau im Holzfass anstelle überreifer Trauben in die Weine."
Weiterleitung zu einem Artikel über Rebsorten

Inwieweit ist die Rebsorten-Auswahl typisch für die Region?

O.G.: "Etwas über 70% machen bei uns die Burgunderrebsorten aus und dann haben wir die typischen Sorten wie Riesling und Sauvignon Blanc. Ein paar „Exoten“ kommen dazu, wie der Lagrein als Andenken an unseren Gründervater und Blaufränkisch, womit wir auch die österreichische wildere Stilistik meinen und nicht den weichen, klassischen Lemberger."


Noch dazu gefragt: Sie unterscheiden in Lagenweine, Traditionsweine und Gutsweine und nicht in klassische Ortsweine als mittlere Kategorie. Beziehen sich die Traditionsweine auf die traditionellen Rebsorten?

O.G.: "Bei uns ist es nicht sinnvoll die Weine der fünf Ortschaften separat als Ortsweine zu vinifizieren. Die Böden sind hier in den Orten sehr identisch aus Kalkstein und Kalkmergel. Wir sind froh, dass wir so viel Kalkstein hier haben, aber geschmacklich lässt es sich nicht unbedingt herausschmecken, ob der Wein aus Bissersheimer oder Herxheimer Parzellen stammt. Wir bauen die Weine traditionell in unserem Fasskeller aus. Zwei bis drei Weinberge sind jedes Jahr extrem stark und gehen in die Lagenselektion. Die Großen Lagen sind die Top-Parzellen und die werden auch natürlich separat dementsprechend mit langen Reifezeiten ausgebaut."


Sekt


Sekt ist ein eigenständiges Thema. Schon die Arbeit im Weinberg ist anders. Sie haben mit Ihrem Blanc de Blancs Brut Nature 93 Punkte und damit den 2. Platz bei Meiningers Sektpreis in der Kategorie Burgundersekte bis 36 Monate Hefelager erreicht. Ihr Blanc de Blanc ist zu 100% aus Weißburgunder. War oder ist die Anpflanzung von Chardonnay, als klassische Champagner-Rebsorte eine Überlegung wert?

O.G.: "Wir trinken gerne Sekt und Champagner. Schon während meines Studiums habe ich kleinere Projekte unternommen selbst die Art von Sekt zu machen. Dank der kalkhaltigen Böden haben wir hier optimale Voraussetzungen, Trauben für die Sektherstellung wachsen zu lassen. Der Fokus, was Säure und Reife angeht, ist ein ganz anderer, wenn die Trauben für Sekt gelesen und verarbeitet werden.

Weissburgunder ist meine Lieblingsweissweinsorte, weil sie auf unseren Böden und in unserem Klima hervorragend wächst und spannende und komplexe Weine vom Gutsweinbereich über die Einzellagen bis hin zum Sekt hervorbringt. Da wir mit dieser Rebsorte enorm zufrieden sind und sich Chardonnay und Weissburgunder in Vielem ähneln, haben wir den vollen Fokus auf Weissburgunder gesetzt. Wir bauen Weissburgunder auf 6 Hektar an und nutzen einen Teil der Weinberge zur Sektherstellung."


Damit kommen wir zur Weinbereitung


Gärung und Filtration bei Gabel

Wie vergären die Weine in Ihrem Keller: spontan oder mit Reinzuchthefen?

O.G.: "Zu 95% vergären sie spontan. Die Aromen-Bildung am Anfang des Gärprozesses geschieht mit den spontanen Hefen. Wir möchten, dass die Weine alle trocken durchgären. Es kann mal vorkommen, dass die Gärung ins Stocken gerät, dann geben wir neutrale, gärstarke Hefe dazu."


Schwefel wird im biologischen Anbau als Pflanzenschutz verwendet. Kommt er auch im Keller zum Einsatz?

O.G.: "Wir verwenden wie fast alle biologisch arbeitenden Weingüter sowohl Schwefel als Pflanzenschutzmittel, als auch im Keller. Wir haben schon Versuche in Richtung Naturwein unternommen, aber alle normalen, klaren Weine auf dem Markt enthalten Sulfite."


Wie handhaben Sie es mit der Filtration? Werden Ihre Weine filtriert?

O.G.: "Unsere Rotweine sind alle unfiltriert und die Weißweine aus Einzellagen, wie der Weißburgunder Steig auch. Die Gutsweine, die schon ab Mitte Februar gefüllt werden, sind filtriert. Wir verwenden bei unseren Weinen keinerlei Schönungsmittel, daher sind die Weine auch für Veganer geeignet."


Persönliches


Was ist Ihre Philosophie

O.G.:
«Weine zu machen, wie ich sie selbst gerne trinke.»
"Naturnahe, biologische Weine aus dem Weinberg zu machen."


Alte Weinfässer im Weingut Keller

Wo liegen die Stärken des Weingutes? Was macht den ganz persönlichen Fußabdruck aus?

O.G.: "Unser Holzfasskeller aus dem 19. Jahrhundert mit über 70.000 Liter Kapazität, die Kalksteinböden, die wir in Herxheim haben und die Möglichkeit, die auf den Kalksteinböden gewachsenen Burgunder in den alten Holzfässern auszubauen. Tatsächlich ist es ein Privileg aufgrund der Größe und dem gut gepflegten Zustand der Fässer auch den Großteil der Weißweine im Holzfass ausbauen zu können! In der Pfalz sind nur noch ganz wenige solcher Keller erhalten. Durch den pfleglichen Umgang meiner Vorfahren habe ich heute die Möglichkeit darin Weine zu machen, mit denen wir uns von anderen unterscheiden können."


Was war das persönliche TOP-Ergebnis und welches der FLOP bis jetzt in der Karriere als Winzer?

O.G.: "Der absolute Flop: Wir haben aus super schönen Trauben einen Sauvignon Blanc Orange Wine gemacht, der dann destilliert werden musste, weil er so scheußlich war. ; )

Top-Wein: Aktuell bin ich richtig glücklich mit dem 2021er Weißburgunder Steig!"


Wenn jemand Sie noch nicht kennt, welchen Einsteiger-Wein würden Sie ihm empfehlen?

O.G.: "Unsere Handschrift ist schon in unseren Gutsweinen zu lesen. Der Weiß- und Grauburgunder Gutswein wurde bei uns im großen Holzfass vergoren, was nicht unbedingt typisch für Gutsweine ist. Nach der Basis kann man die spannenden anderen Weißweine und Spätburgunder entdecken. Der Sauvignon Blanc und der Riesling Gutswein sind zu einem Drittel im Edelstahltank ausgebaut, was die Frische - gerade im Sommer - sowie die Leichtigkeit und Trinkfreude ausmacht."


Gutsweine von Gabel

Was ist Ihr eigener Lieblingswein? Welche Weine von anderen Weingütern schätzen Sie sehr?

O.G.: "Wir trinken tatsächlich viel von Weingütern aus der ganzen Welt. Wir lieben Wein. Wein ist spannend und es gibt so viele beeindruckende Weine. Dann kommt hinzu mit wem und in welcher Situation man den Wein getrunken hat – das alles macht das schätzenswerte Weinerlebnis aus."


Haben Sie Wünsche/Visionen für die Zukunft?

O.G.: "Ich wünsche mir, dass wir weiter die Art von Wein machen dürfen, an die wir glauben. Dass wir die Kunden finden, die unsere Idee von Wein mittragen und daran viel Spaß haben. Visionen: Kontinuierlich weiter an uns, unserer Stilistik zu arbeiten.

In dem sehr ausgefüllten Alltag mit zwei kleinen Kindern funktionieren wir viel. Sich trotzdem die Wachsamkeit zu bewahren und neugierig zu bleiben, ist mein Bestreben auch in Zukunft. Meine Eltern sind 2018 aus dem Weingut ausgezogen und meine Frau und ich sind als Familie hier auf dem Weingut eingezogen. Als ich 2014 hier anfing, haben wir erst einmal ein Drittel der Weinberge umgestockt und 30 Weine aus dem Sortiment gestrichen, weil wir nicht mehr daran glaubten. Wir möchten voll hinter unserer Arbeit stehen können - auch in Zukunft. Meine Eltern, die ja noch aktiv auf dem Weingut mitarbeiten, haben das nicht nur toleriert, sondern mit Begeisterung unterstützt."

Vielen Dank für das Gespräch : )



Anke Kürschner



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