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SPÄTBURGUNDER / PINOT NOIR

Dem Spätburgunder (Pinot Noir, Pinot Nero) werden folgende Aromen zugeschrieben:
Himbeere, Brombeere, Erdbeere, Muskatnuss, Toast, Zeder

Die Königin der Rotweinrebsorten und der Ursprung der Burgunder­reben! Von der Ähnlichkeit mit den länglichen Kieferzapfen stammt aller Wahrscheinlichkeit nach der Name „Pinot“ (le pin) ab. Sie hat eine ­lange ­Geschichte und noch immer ist ihre Herkunft nicht gänzlich geklärt. Von der Schweiz bis ins Rhônetal und besonders im Burgund hat sie eine Anbautradition. Von dort aus gelangte sie 1355 nach Deutschland ins Rheingau. Heute sind fast 11.800 ha in Deutschland mit ihr kultiviert.

Da die Rebsorte sehr beliebt und ­geschätzt ist, wird sie weltweit mit fast 99.000 ha anzubauen versucht. Sie stellt hohe Anforderungen an Klima und Untergrund um gute ­Erträge zu ­bringen. Spätburgunderreben haben eine dünne Schale. Durch die dünne Beerenhaut ist der frühreifende Pinot Noir empfindlich. Zu früh gelesenes noch unreifes Lesegut schmeckt tatsächlich noch grün und hat mehr Säure. ­Möglicher im Herbst einsetzender Regen lässt die reiferen Trauben sehr leicht aufplatzen. So ist es schwierig und erfordert viel Erfahrung den richtigen Lesezeitpunkt festzulegen. Bei guten Bedingungen und handwerklichem Geschick entstehen elegante Weine, die je nach Ausbau filigran bis vielschichtig sind.


 

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