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Weine zu Pizza

Pizza & Wein oder besser: Wein & Pizza?

Wer war zuerst da? Der Wein in Kühlschrank oder Keller - oder die Salami-, Champignon-, Schinkenpizza, Pizza Hawai, Pizza Capriciosa oder Pizza Frutti di Mare im Backofen? Und wer passt sich an? Da sich so eine Pizza mit einer Vielzahl von Leckereien belegen lässt, ist es durchaus eine Möglichkeit sich am vorhandenen Lieblingswein zu orientieren und die „Speise“ an den Wein anzupassen. Gibt es trotzdem so etwas wie einen „Pizza-Wein“?

Fragen Sie mal 5 Freunde, was ihnen zu „Pizza“ einfällt und sie werden 5 verschiedene Antworten bekommen! Sommerurlaub, Dolce Vita, viel Käse, macht Durst, gemütlicher Abend mit Freund/Freundin oder den Namen der Lieblingspizzeria um nur ein paar Beispiele zu nennen. Dieselben 5 Freunde würden in einer Pizzeria bestimmt auch 5 verschiedene Pizzen bestellen :-).


Was sollte dann so ein „Pizza-Wein“ können,
damit Sie alle miteinander eine Flasche Wein teilen können?

    Er sollte …
  • nicht zu „schwer“ sein, d.h. sich auch nicht zu dicht im Mund anfühlen.
  • nicht zu viel Säure haben (bei allen Pizzen die mit Tomaten /-sauce belegt sind).
  • egal ob bei Weiß- oder Rotwein, nicht zu fruchtbetont sein.
  • eher dezent in der Aromatik sein, da auf der Pizza schon genug „los“ ist.
  • Moderat im Alkohol sein.
  • … unkompliziert lecker sein!

Bei einer Pizza „bianca“, also ohne Tomaten, können die Weine je nach Belag etwas spritziger und fruchtiger sein, da Säure und Frucht den „Part“ der Tomaten ergänzend übernehmen können.


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Wie im kölschen Karnevalslied schon besungen, ist der Belag der Pizza vielseitig von „Schampijongs un Proschuto“ bis „Tutti Frutti“ ist alles mitsamt dem Teigrund das „Bessette op dr Welt!“ Lecker Pizza ist gar nicht mehr aus der Essensauswahl wegzudenken! Ganz verführerisch ist schon der Duft von gebackenem dünnem Teig mit schmelzendem Käse und Oregano… Man kann es kaum aushalten den ersten Bissen endlich in den Mund zu bekommen – und hat erst wieder Ruhe, wenn der letzte Knusperkrümel vom Teller im Mund verschwunden ist. Bis zur nächsten Pizza... dann fängt die Pizza-Ungeduld von neuem an.

Was lässt einen denn so „süchtig“ werden?
Pizza schmeckt quasi in allen Lebenslagen, ob beim Auto schrauben, beim Umzug, auf Partys oder als gemeinsames Küchen-Event für Familie und Freunde, wo jeder seine „Ecke“ auf dem Backblech nach Gusto belegen kann. Sie ist erschwinglich und gut erhältlich im Restaurant, in Pizzabäckereien, tiefgekühlt im Supermarkt oder wird per Pizzataxi sogar bis nach Hause geliefert. Pizza gilt als salonfähiges Fastfood genauso wie handwerklich perfekt zubereitete Spezialität im Restaurant.
Um sie wirklich lecker zuzubereiten braucht es eine Ofentemperatur von 400 – 500 °C, am besten im gemauerten Ofen mit Holzfeuer. Darin braucht sie maximal 2 Minuten um den Teig außen knusprig zu backen und den Käse zum Schmelzen zu bringen. Die heute übliche Variante der Pizza von Teig, Tomaten und Käse hat ihren Ursprung wohl in Neapel. Seit 2010 sind Zutaten und Herstellungsverfahren der Pizza Napoletana in einer EU Verordnung festgeschrieben um sie als Garantiert Traditionelle Spezialität zu schützen.


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