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Weine zu Pizza

Salami-, Champignon-, Schinkenpizza, Pizza Hawaii, Pizza Capriciosa oder Pizza Frutti di Mare, Pizza all´arrabiata oder Tonno …. …oder gar fein mit Ruccola, Grana Padano und Prosciutto di Parma belegt? Der Kreativität des Belags sind kaum Grenzen gesetzt …. Leckere Pizza ist aus dem Alltag kaum mehr wegzudenken! Ganz verführerisch ist schon der Duft aus dem Ofen von gebackenem dünnen Teig mit schmelzendem Käse und Oregano… Man kann es kaum aushalten den ersten Bissen endlich in den Mund zu bekommen – und hat erst wieder Ruhe, wenn der letzte Knusperkrümel vom Teller im Mund verschwunden ist. Bis zur nächsten Pizza... dann fängt die „Pizza-Ungeduld“ von neuem an. Gibt es so etwas wie einen „Pizza-Wein“? Na, klar - und nicht nur einen!



Unsere Weintipps zur Pizza 2019

Frutti di mare , Gambaretti , Melanzane (Auberginen) , Cipolle (Zwiebel) , Funghi, Tonno „Prosciutto“, „Hawaii“

Molino a Vento Grillo, Tenute Orestiadi

Molino a Vento Grillo

DER Weißwein zur Pizza

Grillo ist eine italienische Rebsorte, die hauptsächlich auf Sizilien angebaut wird. Feinaromatisch und säurearm mit genug Körper passt sie optimal z. B. zu Pizza:
Frutti di mare , Gambaretti , Melanzane (Auberginen) , Cipolle (Zwiebel) , Funghi oder auch Tonno. Je nach Geschmack passt auch die klassische „Prosciutto“ und „Hawaii“.


zum Wein


Pizza Parma, Pizza Bolognese, Calzone und weitere gehaltvoll belegte Pizzen, die je nach Anbieter mit Namen wie „alles drauf“ oder „Pizza alla casa“ tituliert werden. Je nach Schärfe auch zu Pizzen wie Peperonata oder Diavolo.

"Acanto" Primitivo, Cantine Ionis

Acanto Primitivo

Von Sizilien nun zum italienischen Festland, zum „Stiefelabsatz“ nach Apulien, wo „Primitivo“ eine der wichtigen Rotweinrebsorten im Weinanbau ist.

„Acanto“ hat Würze und Frucht und wirkt trotzdem nicht aufdringlich.
Unkompliziert lecker und angenehm füllig kann er gut folgende Pizzatypen begleiten:
Pizza Parma, Pizza Bolognese, Calzone, und weitere gehaltvoll belegte Pizzen, die je nach Anbieter mit Namen wie „alles drauf“ oder „Pizza alla casa“ tituliert werden. Je nach Schärfe auch zu Pizzen wie Peperonata oder Diavolo.

zum Wein


Margaritha, Salami, Vegetaria, Napoli, Caprese, Quattro Stagioni, Melanzane, Prosciutto, Funghi oder Tonno

Rosso Toscano IGT, Fattoria Lornano

2016 Rosso Toscano IGT

Weitere rote Rebsorten, die gut zur Pizza passen sind Merlot und je nach Säuregehalt Sangiovese. In dem „Rosso“ der Fattoria Lornano sind die Rebsorten harmonisch vereint. Vom adriatischen Süden Italiens, geht die Weinreise hoch Richtung Norden, in die am Mittelmeer gelegene Toscana, bekannt für kulinarische Leckereien und wunderschöne Landschaft. Der kleine, einfache Alltagswein ist stimmig zu Pizza: Margaritha, Salami, Vegetaria, Napoli, Caprese, Quattro Stagioni Wer lieber Rot- statt Weißwein zur Pizza trinkt, kann auch die Melanzane, Prosciutto, Funghi oder Tonno mit dem Rosso Toscano genießen.

zum Wein


Neben den aufgeführten Empfehlungen, hier noch die

6 allgemeinen Tipps, dass der Wein zur Pizza:

    Er sollte …
  • nicht zu „schwer“ sein, d.h. sich auch nicht zu dicht im Mund anfühlen.
  • nicht zu viel Säure haben (bei allen Pizzen die mit Tomaten /-sauce belegt sind).
  • egal ob bei Weiß- oder Rotwein, nicht zu fruchtbetont sein.
  • eher dezent in der Aromatik sein, da auf der Pizza schon genug „los“ ist.
  • Moderat im Alkohol sein.
  • … unkompliziert lecker sein!

Bei einer Pizza „bianca“, also ohne Tomaten, können die Weine je nach Belag etwas spritziger und fruchtiger sein, da Säure und Frucht den „Part“ der Tomaten ergänzend übernehmen können.


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Wie im kölschen Karnevalslied schon besungen, ist der Belag der Pizza vielseitig von „Schampijongs un Proschuto“ bis „Tutti Frutti“ ist alles mitsamt dem Teigrund das „Bessette op dr Welt!“ Lecker Pizza ist gar nicht mehr aus der Essensauswahl wegzudenken! Ganz verführerisch ist schon der Duft von gebackenem dünnem Teig mit schmelzendem Käse und Oregano… Man kann es kaum aushalten den ersten Bissen endlich in den Mund zu bekommen – und hat erst wieder Ruhe, wenn der letzte Knusperkrümel vom Teller im Mund verschwunden ist. Bis zur nächsten Pizza... dann fängt die Pizza-Ungeduld von neuem an.

Was lässt einen denn so „süchtig“ werden?
Pizza schmeckt quasi in allen Lebenslagen, ob beim Auto schrauben, beim Umzug, auf Partys oder als gemeinsames Küchen-Event für Familie und Freunde, wo jeder seine „Ecke“ auf dem Backblech nach Gusto belegen kann. Sie ist erschwinglich und gut erhältlich im Restaurant, in Pizzabäckereien, tiefgekühlt im Supermarkt oder wird per Pizzataxi sogar bis nach Hause geliefert. Pizza gilt als salonfähiges Fastfood genauso wie handwerklich perfekt zubereitete Spezialität im Restaurant.
Um sie wirklich lecker zuzubereiten braucht es eine Ofentemperatur von 400 – 500 °C, am besten im gemauerten Ofen mit Holzfeuer. Darin braucht sie maximal 2 Minuten um den Teig außen knusprig zu backen und den Käse zum Schmelzen zu bringen. Die heute übliche Variante der Pizza von Teig, Tomaten und Käse hat ihren Ursprung wohl in Neapel. Seit 2010 sind Zutaten und Herstellungsverfahren der Pizza Napoletana in einer EU Verordnung festgeschrieben um sie als Garantiert Traditionelle Spezialität zu schützen.


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