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Weißwein

Weißwein wird in praktisch allen Weinanbaugebieten der Erde produziert.

Weiße Rebsorten lassen sich zu Sekt verarbeiten, als junger, frischer, spritziger Durstlöscher genießen, trocken ausgebaut als vielseitiger Speisenbegleiter einsetzen und mit unterschiedlich viel Restsüße als Süßwein „vernaschen“. Ob im Barriquefass oder Edelstahltank vergoren und gereift, die vielen weißen Rebsorten weltweit bieten eine große Geschmacksvielfalt. Auch aus Trauben mit dunkler Schale werden weiße Weine als „Blanc de noir“ gekeltert. Die hellen Rebsorten wachsen in kühleren Weinbaugebieten zu eleganten und langlebigen Gewächsen heran. Je nach Dicke der Beerenhäute und Herkunft vertragen sie mehr oder weniger Sonne und Wärme. Global Player sind Rebsorten wie Chardonnay oder Sauvignon Blanc.

Riesling, Silvaner und Grau- oder Weißburgunder sind in Deutschland beliebte Rebsorten, die in fast allen deutschen Anbaugebieten kultiviert und gerne getrunken werden. Österreichs Grüner Veltliner wird als Schoppenwein in Urlaubsstimmung genossen und hat je nach Lage und Ausbau das Potenzial zu lagerfähigen, großen Weinen. So gibt es in den Weinbauländern autochtone oder gezüchtete Rebsorten mit einer langen Anbautradition. Um ein wenig Licht in den „Rebsortenwald“ zu bringen, finden Sie Informationen in der Rubrik Rebsorten und ein paar Erklärungen zu den gängigen und landestypischen Rebsorten. Pinot Grigio wird z.B. in Italien eher früh gelesen und als leichter Weißwein ausgebaut wird, während die gleiche Rebsorte in Deutschland als Grauer Burgunder durchaus längere Reifezeiten im Weinberg und im Keller genießen kann. Trebbiano aus Italien, Sauvignon Blanc aus Frankreich und Verdejo aus Spanien sind weitere Beispiele für die internationale Vielfalt auf dem Weinmarkt.


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