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Wein & Frühlingsgemüse

3 Tipps zu frischem Frühlingsgemüse


Verlockende, frische, knackige Gemüse füllen saftig und animierend die Auslagen der Gemüseabteilung oder lassen die Stände auf den Wochenmärkten schier überborden. Mit frischem, grünem Blattgemüse wie Babyspinat, Rübstiel, Mangold und die hellen Mairübchen, jungen Kohlrabi und frischen Kräutern wird der Frühling in die Küche geholt.Das Grüne strahlt hoffnungsfrohe Vitalität aus und zusammen mit den leuchtenden Farben von frischen Bundmöhren oder Tomaten ergibt es frühlingsbunte, leckere Kochideen. Egal ob vegan, vegetarisch oder mit Fisch oder Fleisch dazu, das junge Gemüse steht jetzt im Vordergrund!

Wie gut, dass die dazu passenden, sonnenverwöhnten Weine vorrätig sind!

Wein & Frühlingsgemüse Kräuteriges:

Kräuter stellen oft eine Verbindung zwischen Wein und Speise her. Sie finden sich in der Aromatik des Weines wieder und sind das „i-Tüpfelchen“ in der Speisenzubereitung. Petersilie, Koriander, Schnittlauch, Pimpernelle, Sauerampfer, Kerbel, Bärlauch, Salbei, Basilikum werden erst zum guten Schluss der Speise zugefügt. Dazu passen Weine aus Rebsorten wie Sauvignon Blanc, Scheurebe, Silvaner, Riesling oder auch Inzolia oder Verdejo. Ein trockener gelber Muskateller gibt auch noch sein Bukett ergänzend hinzu.

Die Kräuter können auch als Grüne Soße oder Pesto richtig kräftig dominieren. Dann dürfen auch die Weine in der Aromatik etwas stärker sein.

Wein & Frühlingsgemüse Buntes Gemüse:

Das frühlingsfrische, junge Gemüse ist noch eher mild und fein im Geschmack. Da können sich Weißweine oder Rosé, die nicht zu aufdringlich sind, gut anschmiegen. Junge Grau- und Weißburgunder passen unkompliziert. Ein Blanc de Noir aus dem Spätburgunder passt je nach Sauce auch hervorragend. Die leichte Schärfe in den Mairübchen z. B: passt auch zum Grünen Veltliner.

Wer Rotwein mag, sollte in der Kategorie samtig und weich z.B. Montepulciano, oder je nach Zubereitungsart bei fruchtig und aromatisch schauen. Tanninreiche oder opulente Rotweine sind nicht passend zu jungem Gemüse!

Wein & Frühlingsgemüse „Blattgrünes“:

Junger Spinat einfach nur mit Olivenöl, frischem Knoblauch, Salz und Pfeffer in der Pfanne zubereitet, kann als einfache Vorspeise zu Baguette oder Ciabatta köstlich sein. Er ist wegen seiner Oxalatkristalle allerdings nicht so ganz einfach zu Weinen. Der rohe Spinat hinterlässt ein pelziges, raues Gefühl im Mund, was es dem Wein schwierig macht mit seinen Aromen anzukommen. Da braucht es einen kräftigeren Weinpartner, der keine zusätzlichen „rauen“ Tannine hat. Zu Spinat als Salat mit Balsamico und Parmesan zubereitet (z.B. zu einer Polenta mit sonnengetrockneten Tomaten) kann ein kräftigerer Weißwein, z.B. Lugana, Weißburgunder oder Chardonnay, auch mit leichter Barriquenote, passen. Gekochter Spinat verliert das stumpfe Mundgefühl und prägt seinen ganz eigenen Geschmack intensiv aus. Ein Weißwein, der nicht zu viel Säure und Frucht in den Vordergrund stellt, kann damit gut umgehen, ein Rosé oder leichter Rotwein ebenfalls.

Dunkelgrüne Blattgemüse schmecken in der Regel intensiv. Rübstiel oder auch Stielmus genannt, wird meistens eher würzig zubereitet und auch mit Kartoffeln untereinander gekocht. Auch da können weiße Burgundersorten, aber auch Rieslinge (auch reifere) gut punkten.

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