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Junger Wein

Neu, jung, jugendlich klingt werbeträchtig und animierend. Mit „Jugend“ werden direkt Attribute verknüpft wie frisch, ungestüm, knackig, kraftvoll und auch die unverbrauchte, unvorbelastete Ausstrahlung mit der Jugendliche neugierig in die Welt ziehen.


Was hat das mit jungen Weinen gemein?

Jedes Jahr im Frühjahr erwartet die Weinszene den „neuen“ Jahrgang mit Spannung um zu kommentieren welche Resultate die Witterung des Vorjahres und die Winzer erzielt haben. Die Weine sind dann natürlich „jung“ und gerade aus Tank oder Fass in die Flasche geschlüpft. Weintrends werden festgestellt und Prognosen über die Entwicklung des Jahrgangs abgegeben.

Junge Weine sind geprägt von Primär- und Sekundäraromen. Primäraromen sind die Aromen, die die Trauben rebsortentypisch mit in den Wein bringen. Das sind Weine, die von Fruchtaromen geprägt sind und in die Kategorie „erfrischend & leicht“ oder auch „fruchtig & aromatisch“ passen. Sekundäraromen sind die Aromen, die bei der Weinbereitung entstehen und die Primäromen ergänzen oder sogar auch überlagern können. Wenn ein Wein „jugendlich“ anmutet, dann hat er das Potential noch erwachsen zu werden und sogar die Reife des Alters zu erlangen.

So verschieden die Gelegenheiten zum Genuss von Wein sind, so unterschiedlich sind auch die Weintypen. Zum Glück muss man nicht bei jedem Wein jahrelang warten, bis er lecker trinkbar ist! Es gibt Weine nur für einen Sommer und dann glänzen sie mit allem was Ihnen zur Verfügung steht an Frische, Kraft, Finesse Frucht und Farbe!


 

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