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Terroir Wein


Was ist eigentlich Terroir?

Der französische Begriff Terroir ist in der Weinwelt international in Gebrauch, und es fällt tatsächlich schwer ihn zu übersetzen. Beinhaltet er weit mehr als die Geologie. Vielmehr umfasst der Begriff den Boden, die Lage und Hangexposition, bzw. –ausrichtung, das Mikroklima und durch die Kultivierung auch den Einfluss des Menschen auf die Landschaft. Durch die Art der Bodenbeschaffenheit speichern sich Wärme und Niederschläge sehr unterschiedlich und die Menge der für die Pflanze zur Verfügung stehenden Nährstoffe variiert.

Mikro- und Makroorganismen wie Pilze, Algen, Bakterien, Milben, Insekten und Würmer verändern und gestalten die Bodenqualität und arbeiten so aktiv am Austausch von Erdboden und den Wurzeln der Reben mit. Die unterschiedlichen Bodentypizitäten sorgen für die verschiedenen geschmacklichen Ausprägungen der Weine.

Je nach Rebsorte spiegeln sich fruchtige, kräuterige oder florale Aromen intensiv oder dezent wider. Silvaner und Riesling sind gute „Terroir-Rebsorten“, deren Charakter ausdrucksstark auf die Gegebenheiten ihrer Herkunft reagiert. Besonders gut lassen sich die Diversitäten in den Weinen herausschmecken, wenn die Machart, sozusagen, die Handschrift des Winzers, bei allen Weinen identisch ist und der Weinberg, die Lage, das Terroir den einzigen Unterschied darstellt.


 

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