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Dessertwein

Dessertwein

Das Beste kommt zum Schluss! Dessert, Nachtisch, das Süße zum Abschluss… Ja, da sind schon Speisen vor und hauptsächlich voran gegangen und auch schon Weine getrunken worden. Jetzt fehlt noch der krönende Abschluss, damit das Menü in guter Erinnerung am Gaumen bleibt. Leider haften süßen Weinen Vorurteile an, die sie nicht verdient haben. Womit auch schon klar wird, dass Weine mit Restsüße den Nachtisch begleiten. Ob frische Früchte oder zur roten Grütze gekocht, Cremes mit und ohne Gebäck (Tiramisu), Pudding, Eis, Tartes, Mousse, Soufflé, Quarkspeise und und und… Das süße Verwöhnen kann einfach bis kunstfertig sein.

Die Richtlinie bei der Weinauswahl Dessert

Perfekte Harmonie mit Wein ist vom Süßegrad abhängig. Wein und Speise sollten gleich süß schmecken. Je süßer das Dessert, desto süßer darf auch der Wein schmecken. Und das ist auch schon die einzige Regel.

Nun eine Erklärung zur Süße im Wein. Trocken, halbtrocken und lieblich sind per Gramm Restzucker pro Liter festgelegt. Entscheidend ist jedoch wie süß der Wein schmeckt, sprich das Verhältnis von Zucker zur Säure. Süßere Weine schmecken so wunderbar fruchtig! Das ist für Desserts mit Obst prima zu kombinieren. Ab einer gewissen Süße können wir gar nicht mehr Süße wahrnehmen. Wir schmecken das „Mehr“ an Zucker einfach nicht, sind sozusagen sensorisch gesättigt. Bei deutschen Weinen gibt es die Prädikate mit zunehmender Reife Auslese, Beerenauslese, Trockenbeerenauslese und Eiswein. Zunehmende Reife der Trauben bedeutet auch steigenden Zuckergehalt in den Trauben, sprich mehr Süße im Wein.

Vigna Senza Nome Moscato D Asti DOCG, Braida di Bologna ist ein lieblicher Perlwein. Schaumweine oder Perlweine haben durch ihre Kohlensäure etwas Erfrischendes. Wer einmal ein fruchtig-leckeres Glas Prickelndes zu seiner Zitronentarte genossen hat, überwindet seine althergebrachten Vorurteile.


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